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Untersuchung im MRT

Die MRT-Untersuchung (Magnetresonanztomographie) ist ein bildgebendes Verfahren. So können wir die Struktur Ihrer Gewebe, Organe, Muskeln und Gelenke digital darstellen. Die Kernspintomographie ist ein schonendes und praktisch risikoloses Untersuchungsverfahren. Es wird komplett auf Strahlung verzichtet.

Durch eine besonders kontrastreiche Darstellung der Gewebe bei der MRT-Untersuchung können wir Veränderungen im menschlichen Körper sehr gut, schnell und vor allem deutlich erkennen. So ist es durch eine MRT möglich, Erkrankungen häufig frühzeitig zu entdecken und viele der Erkrankungen sicher zu diagnostizieren. Dadurch unterstützen wir eine effektive und schnelle Weiterbehandlung bei Ihrem Hausarzt.

Die Untersuchung dauert je nach Körperregion meist nicht mehr als eine halbe Stunde. Für Ihren größtmöglichen Komfort liegen Sie während der Untersuchung auf einer bequemen Liege und tragen einen Hörschutz.

Vorteile einer MRT-Untersuchung

  • Keine Strahlung
  • Nahezu risikolos
  • Schnelle und sichere Diagnose
  • Kurze Untersuchungsdauer
  • Größtmöglicher Komfort

Wann wird eine MRT-Untersuchung durchgeführt?

Die Kernspintomographie bzw. ein MRT (Magnetresonanztomographie) ist vielseitig einsetzbar, wir setzen dieses Verfahren u.a. ein für:

  • die Darstellung der meisten Organe (Ausnahme Lunge)
  • Aufnahmen von Weichteilen und Gelenken
  • Untersuchungen von Gehirn und Nerven
  • Aufnahmen von Wirbelsäule und Bandscheibe
  • Gefäßuntersuchungen

Bitte vereinbaren Sie einen Termin für Ihre Kernspintomographie, Ihr MRT bei uns.

MRT Siemens Amira

Unsere Ausstattung

In unserer Praxis finden Sie moderne und bewährte Geräte zur Kernspin­tomographie. Unser Siemens Magnetom Amira ist ein hochmodernes MRT-Gerät, das mit der neuesten Technik arbeitet. Durch seine hohe Auflösung ist es uns möglich, auch die kleinsten Details zu erkennen und abzubilden.

Das Magnetom Amira ermöglicht scharfe Scans auch bei Atembewegungen des Patienten – und hat dazu eine extrem kurze Aufnahmedauer. Das MRT bietet eine verbesserte Bildqualität und noch größere Diagnose­sicherheit. Dazu ist dieses Gerät noch leiser als andere MRT-Geräte.

Wie bereite ich mich auf eine MRT-Untersuchung vor?

Da im Kernspintomographen ein sehr starkes Magnetfeld herrscht, müssen Sie vorher alle metallischen und magnetempfindlichen Gegenstände wie Schmuck, Uhren, Hörgeräte und Zahnersatz ablegen und in der Umkleidekabine lassen. Auch Geld und Kreditkarten sollten Sie nicht mit in den Behandlungsraum nehmen.

Sollten Sie nicht entfernbare metallische Gegenstände wie z. B. Prothesen oder Implantate im Körper tragen, informieren Sie bitte vorab unsere Mitarbeiter – in den meisten Fällen ist eine Untersuchung dennoch möglich. Jedoch nicht für Patienten mit Herzschrittmachern – hier kann aber alternativ eine Computertomographie durchgeführt werden.

Falls bereits Bilder von älteren Untersuchungen vorliegen, bringen Sie diese bitte zu Ihrem MRT-Termin mit.

Die größten MRT-Mythen: Wir klären auf

Mythos 1: „Die Strahlung bei der MRT-Untersuchung ist schädlich."
Falsch: Weil das MRT auf Magnetismus beruht, ist der Körper – anders als beim Röntgen – keiner ionisierenden Strahlenbelastung ausgesetzt. Deshalb ist die Magnetresonanztomographie ein sehr schonendes und risikoarmes Untersuchungsverfahren.

Mythos 2: „Mit Tattoos drohen im MRT Verbrennungen."
So pauschal ist das falsch, allerdings sollte man bei Tattoos achtsam sein: Der Grund sind mögliche Metallpartikel in der Farbe. Bei neueren Tattoos, die in Deutschland oder zumindest Europa gestochen worden sind, werden solche Farben nicht mehr verwendet. Bei älteren oder anderswo gestochenen Tattoos klärt das Radiologie-Team das Risiko. Übrigens: Aus demselben Grund sollte man am besten ungeschminkt zum MRT kommen. Denn auch in Make-Up können Metallpartikel enthalten sein.

Mythos 3: „In der Röhre ist man ganz allein."
Falsch, denn allein lassen wir Sie selbstverständlich nicht: Wir haben jederzeit Sichtkontakt zu unseren Patientinnen und Patienten im MRT und können Sie dort auch hören, sind also immer ansprechbar und in unmittelbarer Nähe. Im MRT hat man also immer eine achtsame Begleitung.

Mythos 4: „Beim MRT muss man ewig stillhalten."
Falsch, denn viele MTR-Untersuchungen dauern nur sehr kurze Zeit. Außerdem arbeiten unsere hochmodernen Geräte viel schneller und genauer als es früher der Fall war.

Mythos 5: „Röhre ist gleich Röhre."
Falsch! Es ist ganz wichtig, zwischen MRT und CT zu unterscheiden. Die Magnetresonanztomographie (MRT) bietet in vielen Fällen Vorteile gegenüber einer Computertomographie (CT), etwa keine ionisierende Strahlung. Lassen Sie sich vor einer Untersuchung in jeden Fall beraten!

MRT Siemens Amira Detail
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